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| Oben angekommen.. Begrüßung der besonderen Art🐄 |
Tu Deinem Körper etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.Teresa von Avila ++++++++++++++ Bewegung für das Kreuz / Gedanken über das Kreuz ! ++++++++++
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Montag, 30. August 2021
Den eigenen Rhythmus finden
Freitag, 30. Juli 2021
Auf und Davon
Die Koffer sind gepackt und das Auto ist geladen. Es kann los gehen - Richtung Süden. Urlaub liegt vor uns. Nach so langer Zeit zuhause können wir endlich mal wieder raus und alles hinter uns lassen, was für eine befreiende Vorstellung! Gerade in diesen Tagen ist die Freude extrem groß Abstand von allem zu gewinnen und los zu lassen, was Ärger, Frust und Sorgen breitet und mit Hoffnung auf Erholung nach vorne zu schauen. Sich einfach mal Auf und Davon machen und mit dem Davon-machen alles hinter sich zu lassen, was das Leben schwer macht! Was für eine tolle Vorstellung!
Naja wenn es nur so klar wäre, mit dem Urlaub bekomme ich einen gewissen Abstand zu meinem Alltag, aber irgendwie reise ICH ja mit!
Heute morgen habe ich ein Wort gelesen…
da ging es drum sich auf machen und zurück lassen.
da ging es drum los zu lassen und zu vertrauen.
Kurz gesagt ging es darum alte Geschichte hinter sich zu lassen und nach vorne zu gehen.
In der Bibel wird eine Situation sehr eindrücklich beschrieben….Jesus ging an einem See entlang er begegnete zwei Brüder: Simon, der später Petrus genannt wurde, und seinen Bruder Andreas. Die zwei waren Fischer und warfen gerade ihre Netze aus. Sie waren in diesem Moment so richtig bei der Arbeit und in ihrem Alltag drin. Da rief Jesus ihnen zu: "Kommt mit mir!“ Sie ließen alles stehen und liegen und folgten ihm. Nach zu lesen in Matthäus 4
Kurzerhand alles stehen lassen und sich Davon-machen, beschränkt sich bei mir nur auf den Urlaub! Ich habe meine Aufgabe im Hier und im Jetzt! Das werden die 2 Männer vielleicht für eine Millisekunde auch gedacht haben, aber mit dem sich-davon-machen und dem-sich-einlassen hat sich ihr Dasein drastisch verändert!
Ich habe mich gefragt, ob es sich in-dem-aufmachen um Abstand von meinem Alltag zu gewinnen und dem davon-machen der Jünger weitere parallele zu meinem Leben gibt.
Interessant finde ich den Aspekt des los lassen und alles hinter sich zu lassen.
Ich glaube diese Situation aus der Bibel zeigt uns, wie wichtig es ist „Altes“ los zu lassen… ohne zu zögern Vergangenes hinter sich zulassen…. nicht an alten Geschichten fest zuhalten, sondern vorwärts zu gehen…..hoffnungsvoll und ohne permanentes planen aller Eventualitäten. Hört sich leicht an und ist doch so schwer! Aber ist es vielleicht genau das was Jesus auch damit gemeint hat.
Das wir los lassen sollen und ihm folgen sollen. Tatsächlich drauf vertrauen, das Dinge sich regeln und persönlich drauf vertrauen das Gott es gut meint!
Gott spricht uns das zu…
die ganze Bibel ist voll von Vertrauensgeschichten!
die ganze Bibel ist voll von Zusagen die Gott uns gibt!
Ich für meinen Teil möchte mich auf-machen und vertrauensvoll auf Gottes Verheißungen lehnen.
Ich möchte mir gestatten mich davon-zu-machen um Abstand zu gewinnen von allem was mich runter zieht und meine Gedanken schwer macht!!
Interessant finde ich was dabei körperlich passieren kann:
Wenn ich los lasse...lässt meine Muskelspannung nach….meine Verspannung lösen sich.
Wenn ich mich freue...fährt mein Körper die Endorphin Ausschüttung hoch...innere Spannungszustände lassen nach.
Wenn ich mich auf mache...wird mein Körper gut durchblutet... alle Organe werden optimal mit Sauerstoff versorgt.
Wenn ich nach vorne schaue...wird mein Haltung aufrechter...mein ganzer Bewegungsapparat wird vertikal ausgerichtet!
Wenn ich diese Körperlichen Aspekte berücksichtige und ich merke wie diese Veränderung mir gut tut, sollte ich da nicht in mich rein hören und mir die Fragen stellen….warum mache ich mich nicht auf?...warum halte ich an vielen Dingen fest?...warum gehe ich nicht vorwärts?...warum mache ich mir mein DASEIN so schwer?
Ich für mich, möchte mich immer wieder daran erinnern, was ist mir wichtig und was mein Weg ist….
Ich möchte mein Dasein ausrichten auf den, der das Leben ist.
Die positive Auswirkung auf den Körper ist spürbar. Der einmalige Effekt auf die Psyche ist deutlich.
💬Wie ist das mit Dir??
und jetzt mache ich mich AUF UND DAVON 😉
und wünsche allen eine schöne Sommerzeit 🌞
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| ...ich bin dann mal weg! 😎 |
Dienstag, 29. Juni 2021
In touch
Berührung als Ereignis...Berührung ein besonderer Moment..
Endlich können wir uns wieder live und in Farbe sehen und treffen. Die Monate im Lockdown gehören erst mal der Vergangenheit an.
Langsam schlendere ich auf die große Wiese und schaue mich um. Einige Leute stehen schon zusammen und reden miteinander. Ich freue mich riesig nach der langen Zeit, die Menschen wieder zu sehen die ich einfach mag!
Es kommt Jemand auf mich zu….Begrüßung aber wie ???
Der Satz einer Freundin hallt mir in den Ohren:“ Ich bin froh, dass das Hand geben sich mit Corona erledigt hat“!
Natürlich gibt es konstruktive Ideen das Hände- schütteln oder die- Umarmung zu umschiffen.
Faust, Fuß und Ellenbogen haben sich als eine Variante herausgestellt. Ein nüchternes Hallo mit dem gebührenden Abstand ist eine weitere Möglichkeit.
Klar ist es auch, in dieser fragilen Situation noch etwas auf Abstand zu bleiben.
Sozial-Distanz nur für wie lange?
Mich beschäftigt das extrem….werden wir diese Distanz beibehalten ...werden wir Berührung in Zukunft vermeiden???
Berührung und berührt werden ist Leben!
Leben entsteht wenn zwei Mensch sehr engen Kontakt haben;) Als erstes sensorische System entwickelt sich die Hautsensibilität. Bereits nach der Geburt ist der Hautkontakt für das Neugeborenen lebenswichtig. Die Berührungsreize der Haut wirkt sich auf das zentrale Nervensystem aus und auf die Entwicklung von dem Gehirn. Die Berührung der Haut hat eine starke Wirkung auf die Nerven, auf die Psyche und auf das Immunsystem.
Wir kommen alle mit unterschiedlichen Reaktionsweisen auf die Welt. In welcher Weise diese beantwortet wurde, hat sich bei uns allen auf die Bindungs-und Dialogsfähigkeit ausgewirkt.
Auch der Selbstwert wird mit geprägt durch die Weise, wie und ob wir im frühsten Lebensalter berührt wurden! Berührung ist ein Grundbedürfnis!
Das tagtägliche Leben ist nicht ohne Berührung möglich. Der Tastsinn führt uns durch das Leben. Im Alltag wird das Empfinden, der Tastsinn oft nicht wahr genommen….die Berührung der Decke auf dem Körper ..das Wasser auf den Händen...den Gegenstand in der Hand. Unendlich viele Handlungen sind mit der Berührung gekoppelt und für uns selbstverständlich. Wir denken nicht mehr darüber nach. Das Berühren liefert im Unterbewusstem ganz viele Informationen weiter und gibt uns damit Sicherheit und Orientierung!
Die Haut ist unsere Sinnesorgan, mit der wir unsere Umwelt herum wahrnehmen.
Und jetzt die Frage wie ist das mit uns Menschen. Was macht das mit uns nicht- mehr- zu- berühren??
Berühren... ist im Kontakt sein….ist wertvoll…..ist anrührend….ist tröstend...
ist verbindend...ist Vertrautheit... ist Zuwendung...ist Leichtigkeit...ist Orientierung
Nicht mehr berühren? Kommt das überhaupt in Frage?
Finde ich persönlich schwer auszuhalten...ich möchte gerne meinem Gegenüber die Hand geben…..ich möchte gerne eine Freundin in den Arm nehmen...ich möchte gerne zum Trost meine Hand auf die Schultern meines Gegenübers legen….ich möchte gerne zum Verständnis die Hand drücken...ich möchte gerne beim Lachen den anderen fröhlich in die Seite knuffen...
Berührung heißt Beziehung …
Die Bibel kennt und erzählt viele „Berührungsgeschichten“
Jesus lebte Beziehung über Berührung und berührt werden.
Er tröstete, heilte, gab Sicherheit, machte Situationen aus- haltbar und begleitet. Er bewegte sich mitten unter den Menschen. Berührung war allgegenwärtig!
Und voll Erbarmen streckte er seine Hand aus, berührte ihn und sagt ihm: Ich will es, werde rein! Und sofort wich der Aussatz von ihm, und er wurde rein. (Mk 1,41-42)
Das soll mir zum Vorbild sein …
Sobald es möglich ist will ich Nähe leben, Berührung zu lassen und mich nicht auf Distanz halten. Sobald mein Gegenüber mir signalisiert auch er/sie mag Berührung, möchte ich ihm/ihr die Hand geben und umarmen.
Sozial Distanz ist genau das Gegenteil von unsere Natur. Und absolut nicht im Sinne unseres Erfinders! Sozial Distanz ist menschenverachtend!! Sozial Distanz ist Einsamkeit!
Berührung ist ein magischer Moment. Berührung ist was ganz besonders!
Berührung ist Leben!
Berührung bewegt mein Herz!

Berührung ein magischer Moment💝
Sonntag, 30. Mai 2021
Haltung haben..
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| Eine kerzengerade Haltung! Ob der so standhaft ist? |
Montag, 26. April 2021
Gastfrei...
„Gastfrei zu sein vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt.“ Hebräer 13.2
Der Summer der Tür vibrierte leise. Ein leichter Stoß genügte um die Tür zu öffnen. Hell erleuchtet präsentierte sich der Flur eines alten Stadthaus aus dem 1900 Jahrhundert. Altbaucharme lässt grüßen. Ein großzügiges Treppenhaus lud ein rein zu kommen.
Mutig stieg ich die alte Treppe hinauf...ich wusste mal wieder nicht was mich erwartete. Wie immer hatte ich mir ein Zimmer über eine Plattform gebucht, um günstig zu übernachten. Mit jeder Treppenstufe stieg die Spannung und die Neugierde "was wohl auf mich zu kommt?".
Auf einmal schalte mir ein fröhliches „Herzliches Willkommen“ entgegen. Ein freundliches rundes Gesicht strahlte mich an….ich strahlte zurück und gleichzeitig war ich sehr überrascht ...ich hatte was...wen... anderes erwartet. Wie immer hatte ich ein vorgefertigte Vorstellung in meinem Kopf. Aber es kommt immer anders als man denkt...20 Jahre älter und 20 Kilo schwerer ;)
Neben der Gastgeberin stand ein Junge und schaute mich abwartend an. Mit einem Kind hatte ich gar nicht gerechnet. Wer lädt Fremde zu sich ein und hat seine Kinder in der Wohnung :O Ich folgte der Frau und dem Jungen in die Wohnung...Altbau trifft Chaos.
Es war so richtig schön unperfekt und unordentlich! Die zwei strahlten mich an und fragen mich, "ob ich alles gut gefunden habe?!"
Dann zeigten sie mir voller stolz mein Zimmer in dem ich die nächste 2 Nächte verbringen durfte. Das einzige fertig renovierte und aufgeräumte Zimmer in der ganzen 200m² Wohnung.
Mit einer großen Herzlichkeit und Offenheit wurde mir der Rest der Wohnung gezeigt. Ich war sofort integriert, so als ob ich "eine- alte- Freundin- bin" die endlich mal wieder auf Besuch kommt.
Ich durfte und sollte mich wie Zuhause fühlen. Schnell waren wir beim Du. Einleben leicht gemacht! Die Krönung war als mich die Frau fragte, ob sie mir am nächsten morgen ein Frühstück machen sollte….mir fehlten die Worte. Gerade hatte sie mir noch erzählt wie anstrengend ihre Woche war und das sie zu nichts kommt und dann dieses Angebot.
Ich lehnte dankend ab. Das konnte ich einfach nicht annehmen…
Nachdem ich dann endlich mein Zimmer bezogen hatte, musste ich an die letzten 2 Stunden denken und an mein Ankommen.
Mit was für ein Selbstverständnis bin ich aufgenommen worden,
Mit was für einer Freundlichkeit bin ich Willkommen geheißen worden,
Mit was für einer Offenheit ist man mir begegnet,
Dieses einfache TUN macht mich nachdenklich!
Ich und meine Gastfreundschaft …
bin ich nicht viel zu berechnen wen ich in mein Zuhause lasse?
bin ich nicht viel zu oft zu müde um jemanden einzuladen oder herein zu lassen?(Geschweige noch ein extra Frühstück an zu bieten ?)
bin ich nicht viel zu oft mit mir beschäftigt um mich um andere zu kümmern?
Diese Gastgeberin was absolut großzügig und offen. Hat mich einfach mit in ihr Leben genommen! Sie war gastfrei und bereit zu teilen. Gastfrei ist ein altes Wort und wird heute kaum noch verwendet. Es sagt aber ganz genau aus, was diese Gastgeberin lebt. Gastfrei bedeutet Gästen gegenüber freigiebig zu sein…
Bin ich so richtig großzügig Gästen/ Fremden gegenüber?
Bin ich so richtig freigiebig Gästen/ Fremden gegenüber?
Bin ich so richtig offen Gästen / Fremden gegenüber?
Bin ich bereit Fremde aufzunehmen und zu teilen?
Ich weiß nicht wie das bei Euch ist, aber bei mir ist da deutlich Luft nach oben!!!
Ich bin weit davon entfernt so zu leben und doch ist das eigentlich eine der wichtigsten Säulen der Menschlichkeit und meines Glaubens!
P.S. Meine Gastgeberin schlief sogar bei offener Tür...das würde ich mich niemals trauen….oder vielleicht doch irgendwann???
💝 Vielen Dank für diese unglaubliche Erfahrung und ich komme gerne wieder 💝
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| Das schön renovierte Zimmer |
Mittwoch, 31. März 2021
Power of the middle
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| Aus dieser Ausgangsstellung beide Beine Richtung Decke schieben. Blick Richtung Füße, Arme über dem Kopf |
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| Startposition: Rechtes Knie fest halten, linkes Bein gestreckt Blick Richtung Bauchnabel.... |
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| ...dann Beine abwechselnd flott strecken/ beugen, Mit den Händen Kniee abwechseln kurz antippen. Zählen..1..2..3.. und dann linkes Knie festhalten.. kurze Pause....dann wieder von vorne.. |
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| Ostern 💓 |









