Seiten

Dienstag, 8. Oktober 2019

Seelenland



Ein Tag im Sommer….

Es ist noch früh am Morgen, die Sonne kommt so langsam über die Bergspitzen und ich habe mich mit dem Rad auf den Weg gemacht.
Der Fahrtwind bläst mir in das Gesicht und vertreibt meine letzte Müdigkeit.
Der Wind streicht über meine Haut, so ganz leicht fröstelt es mich noch….aber es tut mir gut, ich spüre mich!!
So zwischen den Bäumen drücken sich die ersten Sonnenstrahlen durch und berühren meine kalte Haut und im gleichen Augenblick spüre ich die Wärme …..kennst Du dieses herrliche Gefühl, wenn die Sonne sich auf Deiner kalten Haut ausbreitet und Dich wärmt ????
Durch das Fahren auf dem Rad und das Morgendliche Schattenspiel, war dieser positive Effekt natürlich nur kurz…...oder besser gesagt er kam und ging.
Und mein Rücken blieb kalt, dort kam keine Sonne hin….

Die Stellen, die die Sonne berührte, waren wunderschön…..so voller Leben, Wärme und Energie (kleine Insekten tummelten sich in ihren Strahlen). Dort wo die Sonne nicht hin kam, war es schattig und kalt……

Bei dieser Fahrt im Schattenspiel kam mir dieses Lied in den Sinn „ Herr, das Licht deiner Liebe leuchtet auf, strahlt in mitten der Finsternis für mich auf…...“( ein Kirchenlied aus meiner Kindheit)

Und dann habe ich mir überlegt wie ist das mit Jesus und seinem Licht????
Es heißt ja ER ist das Licht der Welt.

Brauche ich nicht dieses Licht tagtäglich zum Leben? Wie viel von diesem Licht lasse ich in mein Leben hinein….??? Wie viel von diesem Licht lasse ich in meine Seele scheinen???
Das stimmte mich doch sehr nachdenklich…..ist es nicht manchmal so, dass ich diesem Licht in meiner Seele nicht genug Raum gebe??
Das manche Stellen in meiner Seele nicht beleuchtet werden?? Und immer noch im Schatten liegen ??
Die Schatten in meiner Seele sind ganz düster, schwarz und kalt…...kein Lebewesen möchte sich in dieser Region aufhalten!!! Kein positiver Gedanke möchte sich in diesem Seelenabschnitt breit machen….und ich möchte mich auf keinen Fall mit diesem Teil meines Herzens auseinander setzten…..das würde bedeuten ich muss mich dieser Dunkelheit stellen. Ich muss das Licht in meinen „Seelenschatten“ lassen und dass ist schmerzhaft…...

Weitere Liedzeilen sprachen mir in mein Herz…..“mach mich frei durch die Wahrheit, die jetzt anbricht!!“
Dazu schob sich ein Bibelvers in meine Gedanken
Nicht die Gesunden brauchen den Arzt…..Lukas 5,31-32
Sondern ich brauche den Arzt…...meine Seele braucht den Arzt….
Ich, die mit den Schatten auf ihrer Seele….ich, die mit den dunklen, schwarzen Flecken im Herzen braucht den Arzt…..braucht das Licht.
Durch dein Blut kann ich vor dir stehen….Prüfe mich Herr, lass mein Dunkel vergehen...“ heißt es dann weiter im Text.
Ja, Herr durch deinen Schritt auf mich zu, durch dein Sterben am Kreuz kann ich Vergebung finden. Kann ich mich meinem Schatten stellen.
Und im nächsten Moment hatte ich doch das Bedürfnis zu beten….
Prüfe Du mich Herr, gebe mir die richtigen Gedanken, mich zu reflektieren, mich meiner größten Not zu stellen, mich in dein Licht zu stellen…..und dein Licht ist Lebensbejahend und nicht vernichtend!!

Jesus seine Strahlen der Liebe und Vergebung trafen auf meine Schatten. Genau auf die, die ich schon sooo ewig festhalte. Genau auf die, die besonders schmerzhaft sind.
Ich machte ein kleine Pause...so konnte ich nicht weiter fahren…..ich musste nachdenken….und tief im Wald auf einer kleinen Brücke….ließ ich Jesus mein Licht sein….Prüfe mich Herr lass mein Dunkel vergehen!!!!
Und einfach so streichelten die Sonnenstrahlen meine Seele und eine wohltuende Wärme breitet sich aus…..die Dunkelheit weichte dem Licht, der Wärme
Fließ Gnadenstrom, überflute mein „Seelenland“ mit Liebe…...“
Kennst Du das, diese Wärme in Deiner Seele ??

Wenn nicht lass DICH darauf ein...mach Dich auf….lass in allen Winkel Deiner Seele Jesus Dein Licht sein…...


Ein Sonnenstrahl....

...durchbricht die Dunkelheit

Die Sonne setzt sich durch !!

Pause....

...auf der kleinen Steinbrücke



Shine Jesus Shine von Graham Kendrick


Herr das Licht deiner Liebe leuchtet auf,
strahlt in mitten der Finsternis für uns auf.
Jesus du Licht der Welt, sende uns dein Licht!
Mach uns frei durch die Wahrheit, die jetzt anbricht!
Sei mein Licht, sei mein Licht!
Refrain:
Jesus, dein Licht- füll dies Land mit des Vaters Ehre!
Komm, Heil'ger Geist, setz die Herzen in Brand!
Fließ Gnadenstrom, überflute dies Land mit Liebe,
sende dein Wort, Herr, dein Licht strahle auf!

2. Herr, voll Ehrfurcht komm’ ich zu deinem Thron,
aus dem Dunkel ins Licht des Gottessohns.
Durch dein Blut kann ich nun vor dir stehen.
Prüf’ mich, Herr, lass mein Dunkel vergehen,
sei mein Licht, sei mein Licht!
Refrain:
Jesus, dein Licht- füll dies Land mit des Vaters Ehre!
Komm, Heil'ger Geist, setz die Herzen in Brand!
Fließ Gnadenstrom, überflute dies Land mit Liebe,
sende dein Wort, Herr, dein Licht strahle auf!

3. Schaun wir, König, zu deinem Glanze auf,
dann strahlt dein Bild auf unserm Antlitz auf,
du hast Gnade um Gnade gegeben,
dich widerspiegelnd erzähl’ unser Leben
von deinem Licht, von deinem Licht!
Refrain:
Jesus, dein Licht- füll dies Land mit des Vaters Ehre!
Komm, Heil'ger Geist, setz die Herzen in Brand!
Fließ Gnadenstrom, überflute dies Land mit Liebe,
sende dein Wort, Herr, dein Licht strahle auf!





Mittwoch, 18. September 2019

Gemeinsam unterwegs




Gemeinsam stehen wir auf dem Parkplatz….einige schnüren noch Ihre Wanderstiefel, ein paar trinken noch Kaffee und der ein oder andere ist noch mit seinem Rucksack beschäftigt.
Wir wollen los….eine Wanderung Berg hoch - Berg runter quer durch den Südschwarzwald.
Endlich sind alle Schuhe an, die Rucksäcke gepackt...der Kaffee getrunken, es kann los gehen.
Wir laufen los, fröhlich schwatzend und etwas übermütig machen wir unsere ersten Meter. Witze werden gemacht, die Stimmung ist beschwingt...laufen, lachen es fühlt sich gut an.

16-20 km Weg liegen vor uns, je nachdem welche Runde wir laufen möchten….aber dass entscheiden wir später als Gruppe ....wenn wir wissen was auf uns zu kommt...;)

Mittlerweile sind einige Kilometer geschafft….Reih um läuft jeder mal mit jedem, manche Gespräche nehmen an Ernsthaftigkeit zu, manche bleiben locker und lustig.

Ein Abstieg steht an, der breite Wanderweg verengt sich...wir müssen einzeln, hinter- einander hergehen.
Mein Blick schweift von hinten über die Gruppe.
Da laufen wir ….aufgereiht, jeder für sich mit seinem Rucksack auf dem Rücken.
Gemeinsam und doch muss jeder seinen persönlichen Weg gehen.
Gemeinsam und doch hat jeder sein eigenes Päckchen zu tragen.

Mich berührt dieser Moment….
Ich geh gedanklich meine Mitläufer durch...jeder, wirklich jeder hat sein persönliches Päckchen dabei.
In einigen Rucksäcken steckt viel Kummer und Leid, Sorgen, Krankheit oder Trauer.
Was für eine schwere Last!!
Ich überlege, wie kann ich helfen…..oder was kann ich abnehmen….aber das funktioniert  so nicht, der Rucksack meiner Freundin ist auf sie zugeschnitten. Der würde mir gar nicht passen…
Und mit einem zweitem Rucksack, wäre ich komplett überfordert, auch ich habe mein persönliches Lebenspaket zu tragen.

Wir laufen jeder für sich und doch gemeinsam....... zusammen in einer Gruppe ist es einfach leichter.

Es ist schön, wenn wir gemeinsam laufen….mich meine Mitmenschen auf die schönen Dinge am Wegesrand aufmerksam machen…
Es ist schön, wenn ein Anstieg bevor steht und jeder sein Tempo gehen darf…..
Es ist schön, wenn in der Anstrengung Berg hoch gemeinsam beschlossen wird..“ Wir reden oben weiter“ und man schweigend den Anstieg meistert….
Es ist schön, wenn dich jemand motiviert bergauf zu laufen, obwohl du vielleicht keine Kraft mehr hast….
Es ist schön, wenn du oben ankommst und Jemand auf dich wartet.
Es ist schön, wenn man oben zusammen ausgelassen die Aussicht genießt…
Es ist schön, wenn nach der großen Anstrengung jeder in seinem Rucksack wühlt, sein Vesper raus holt und wir gemeinsam essen.
Es ist schön, die schönen Momente im Leben miteinander zu teilen…

Und wenn wir genauer hin schauen und die Seitenfächer der Rucksäcke öffnen, finden wir auch das Schöne in unserem Leben ...die Freude, die Liebe, die Gemeinsamkeit und unsere Hoffnung.
Wie wir das Vesper, den Moment der Pause miteinander teilen…..ist es schön, wenn wir auch unser „Glück“ miteinander teilen.

Danke das ihr mich auf meinem Lebensweg begleitet….😊





Vesperpause




Wandertouren rund um den Feldberg:

https://www.outdooractive.com

(Empfehlung unbeauftragte Werbung)
Link: Ich betone ausdrücklich, das ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung der gelinkten Seite habe.
Der gesamte Inhalt/ Gestaltung liegt bei dem Betreiber bzw. Urheber.



Mir persönlich hat die Tour Spießhorn/ Herzogenhorn mit Blick auf den Feldberg gut gefallen.
Los geht es auf der Passtrasse Feldberghöhe  ( Straßennummer 317 )Wanderparkplatz beim "Hebelhof". 
Weiter geht es über die Albschlucht zur Krunkelbachhütte. Dort gibt es die Möglichkeit, das Spießhorn zu besteigen oder zu umrunden. 
Zurück geht es von der Krunkelbachhütte über das Herzogenhorn wieder zum Wanderparkplatz am Hebelhof. 





Freitag, 30. August 2019

Schatten




Tu Deinem Körper etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.  Teresa von Avila.

Endlich ...seit langem habe ich es geschafft mich aufzuraffen und laufen zu gehen. Darüber bin ich total happy. Den eigentlich liebe ich das Laufen, aber seit einem halben Jahr habe ich kein einziges Mal meine Laufschuhe angezogen. Ich schaffte es nicht mehr mich zu motivieren. Und eine Ausrede hatte ich auch  immer parat.
Ich muss zu viel arbeiten, habe zu viel um die Ohren, mein Job und um meine Pubertiere rauben mir meine letzte Kraft…..ich bin müde und brauche unbedingt das Sofa und den TV zur Erholung
( Was sicher in manchen Situationen okay ist, aber in meinem Fall war es nicht förderlich für mein seelisches Gleichgewicht). Es gibt noch viele solcher Ausreden…..und ich habe mich diesen Gedanken und Entschuldigungen völlig hingegeben.
Kennst Du das auch…?

Mit den Ausreden hat sich dann auch die Bequemlichkeit in meinen Alltag eingeschlichen…...und ehe ich mich versah, trat ganz still und heimlich eine gewisse Unordnung in mein Leben.
Mit der Unordnung kam der Frust und mit dem Frust kam das Futtern und der Schrei nach Süßigkeiten. 
Dann kamen die Kilos und mit den Kilos kam das Mitleid ……..Willkommen in der Abwärtsspirale….:(

Da ich beruflich bedingt immer andere Menschen und Kinder motiviere, hatte ich echt das Gefühl jetzt muss mal Jemand zu mir kommen und mich motivieren…..aber es kam NIEMAND.

Und dann eines Tages beim Bibellesen bin ich über folgendes gestoßen: Jesus sah „mich“ an und sagte: Bei Menschen ist das unmöglich, aber für Gott ist alles möglich! 
Das war der Impuls für mich …...Für die Menschen aus meinem Umfeld, war es unmöglich mich zu motivieren (ich bin zu anspruchsvoll, habe gewisse Vorstellungen, motze nur, mir kann es zur Zeit eh keiner recht machen...)...aber Gott will mich motivieren, ihm macht meine Gemotze nichts aus. 
Er will mich neu herausfordern !! 
Er benutzte meine Unzufriedenheit, meinen Frust, dass ich endlich meine Laufschuhe anzog….und dann passierte folgendes……..

Beim los laufen war meine Stimmung richtig verbissen. Meine Gedanken haben sich nur um mich gedreht. Was ich alles brauche, was Gott mir alles geben muss, was sogar nicht nach meinen Vorstellungen läuft, wo Gott doch endlich mal eingreifen soll…..usw.
Mein Schatten war so richtig groß vor mir und mein Blick hielt an meinem Schatten fest…...
ICH   ICH   ICH !!
Ich hatte keine Augen für diesen schönen Morgen, für die erwachende Natur …. Nein meine Augen waren starr auf meinen Schatten gerichtet.

Nach einiger Zeit merkte ich, dass mein Schatten nicht mehr im Großformat vor mir lag, sondern er hatte sich auf die Seite verlagert. Meine Gedanken hatten sich auch endlich etwas beruhigt !!
Mir viel auf, dass ich ganz vorsichtig meinen Blick in die Umgebung streifen ließ. Wie unter einer Hutkrempe blinzelte ich verstohlen hervor und schaute mich um. Mein Blick war von meinem Ich, von meinem Schatten weg gewandert und ich konnte die Stimmung um mich herum wahrnehmen.
Was für ein schöner Morgen, was für ein wunderbarer Tag!! Das Vogelgezwitscher ist in mein Innerstes vorgedrungen…..und mein Herz stimmte auf einmal leise in dieses Lob mit ein.
Meine Gedanken gingen weg von meinem Ich, hin zu meinem Heiland.… Jesus will mein gefrustetes Herz heilen ….alle meine Nöte soll ich hinter mir lassen und meinen Blick nach vorne richten.
Und dann lag der Schatten hinter mir und vor mir lag der freie, sonnige Weg.
Der Weg in die Sonne, der Weg ins Licht ……..
Wende dein Gesicht JESUS zu dann, fallen die Schatten hinter Dich.
Daheim angekommen war mein Herz voller Freude und erfüllt mit einem tiefen Frieden!

Überwinde DU Deinen Frust, Deine Bequemlichkeit, Deine Unzufriedenheit oder was Dich sonst runter zieht und belastet.
Mach Dich auf ….gehe los...nichts wildes….nichts extra sportliches…….nur gehen….

Ich möchte D I C H motivieren lass Dich auf ein Experiment ein……..und schaue was 
passiert…….. ;)






meine alten Laufschuhe

endlich angezogen

Mein ICH Schatten vor mir

Der Schatten auf der Seite

Der Weg liegt frei vor mir







Praktisches zum Thema walken:

Walking ist eine „sanfte“ Sportart. Aber dennoch äußerst effektiv und gesundheitsfördernd.
In der Literatur ist es die sogenannte „Einstiegssportart“ für untrainiert, übergewichtig oder ältere Menschen. Was absolut richtig ist….der positive Trainingseffekt tritt bereits bei regelmäßiger Belastung (Bsp. 1x wöchentlich 45 Minuten, oder 2x wöchentlich 20 Minuten) ein.
Die Belastung für Gelenke, Sehnen, Bänder und Wirbelsäule sind vergleichsweise geringer als beim Joggen.
Es gibt einen positiven Effekt auf das Herzkreislaufsystem und wer gar nichts macht, trainiert damit auch seine Muskulatur.
Also warum sich nicht einfach auf machen und los gehen…..;)

Falls Du mit einer Pulsuhr laufen willst, gelten folgende Empfehlungen:

Maximalpuls :                               220- Lebensalter= Maximalpuls
Trainingspuls für Einsteiger:           60%-70% vom Maximalpuls
Trainingspuls für Fortgeschrittene:  70%- 80% vom Maximalpuls

Bsp. Frau /Mann 45 Jahre:

Maximalpuls:                          220-45 = 175 Maximalpuls
Trainingspuls Einsteiger:          60- 70 % = 105-123 Puls
Trainingspuls Fortgeschrittene: 70-80 % = 123-140 Puls



Welche Erfahrung hast Du gemacht....


Donnerstag, 29. August 2019

Über mich ...und warum ich diesen Blog schreibe



Hallo - Herzlich Willkommen auf meinem Blog „ Bewegung durchkreuzt Alltag“
Gedanken zum Kreuz und Bewegung für das Kreuz.


In dir muss brennen,
was du in anderen entfachen willst.
Augustinus



Aus meiner eigenen Geschichte und durch meinen beruflichen Hintergrund wurde mir deutlich bewusst, dass viele Menschen mit ihrem Körper Probleme haben. Mancher leiden unter körperlichen Beschwerden und Schmerzen und andere haben Mühe ihren Körper so zu akzeptieren wie er ist.

Mit beiden Ursachen hatte/ habe ich bis heute zu kämpfen.
Über die Jahre habe ich so einiges an Therapien und Methoden kennen gelernt.  Ich habe mich auf vieles eingelassen und ausprobiert…...
Letzten Endes habe ich gemerkt „D U“ musst Dich selbst motivieren und heraus finden was Dir hilft und was Dir gut tut.

Das kann Niemand für Dich über nehmen!!

Gar nicht so einfach bei dem Riesenangebot…..Auch aus meinem Umfeld kam immer wieder die Frage: „Was kann ich tun um fitter zu werden, oder was hilft bei dieser Schmerzproblematik…..
Da keimte in mir die Idee auf einen Blog zu schreiben.

Ich möchte schreiben über das was im Körper passieren kann, wenn man sich auf Bewegung einlässt. Ich möchte Dich motivieren das „ sich auf machen“ in deinen Alltag ein zubauen.
Dazu gehören Tipps, Ideen und Trainingseinheiten wie man Bewegung in seinen Alltag integrieren kann.
Es geht hier nicht um einen perfekten, neuartigen Trainingsplan! ... (oder wie nehme ich am schnellsten ab oder wie optimiere ich mich am besten, sondern mir geht es darum Bewegung im Alltag zu leben und um zusetzen.)

In meiner Ausbildung als Physiotherapeutin hab ich gelernt mechanisch an das Problem Schmerz ran zu gehen…..was bei vielen Erkrankungen absolut richtig und wichtig ist.
Aber wie ich am eigenen Leib erfahren musste und es auch nach und nach in meiner beruflichen Laufbahn erkennen durfte, haben körperliche Probleme und Schmerzen ganz oft mit der Seele zu tun. Das vergessen wir leider viel zu leicht.

Bei mir ist dann folgendes passiert...
In dem „sich auf machen“ und unterwegs sein, habe ich Gott so richtig kennen gelernt.
Er hat mein Herz berührt!
Das war/ist Heilung für meine Seele.
Und wenn die Seele Frieden hat, dann kann sich der Körper (besser) regenerieren.
Es ist nicht immer das Wunder, dass alle Schmerzen weg sind oder man absolut geheilt ist. Aber es ist ein Wunder was Bewegung in deinem Körper frei setzt!!

Und dazu möchte ich Dich motivieren es selbst aus zu probieren..